Brückengottesdienste

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So wie Jesus auch durch die Dörfer Galiläas gewandert ist, um das Evangelium an alle Orte zu bringen. Musikalisch orientiert sich der Gottesdienst am Gesangbuch „Kommt atmet auf!“. Ein kleiner Kirchkaffee oder Imbiss rundet den Gottesdienst ab.


Etwas Besonderes waren die Gottesdienste in der Diaspora schon immer – meist nicht in der großen Kirche, sondern in kleinen Kapellen oder im Booser Pfarrheim, mit dem Pfarrer fast auf Tuchfühlung, im kleinen Kreis, wo man sich kennt – nur leider immer öfter war der Kreis sehr klein – da macht nicht mal das Singen Spaß und ein Gemeinschaftsgefühl war das auch nicht.

Mit dem neuen Modell „Brückengottesdienst“ genießen wir die kleineren Gottesdiensträume, - die bis jetzt immer sehr gut mit Besuchern aus der ganzen Gemeinde gefüllt sind, haben den Pfarrer immer noch mitten unter uns, mit vielen Stimmen und den neuen Liedern loben wir Gott, und in der Gemeinschaft beim „Nachkirchencafe“ kann man die Gäste aus den Nachbarorten und aus Steinheim kennenlernen und es entsteht eine gute Gemeinschaft.
Der zahlreiche Besuch ist für das „Brückenteam“, das das „Drumrum“ organisiert und für den Kirchenvorstand, der die Entscheidung zu dem Modell gewagt hat, die beste Rückmeldung.


Bisher im Brückengottesdienst:

Das Vaterunser

Predigt über das Vaterunser 

Im Rahmen der Predigtreihe über die Bergpredigt

im Brückengottesdienst am 21.7.2019

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Salz und Licht

Predigt über Matthäus 5,13-16

im Rahmen der Predigtreihe über die Bergpredigt

im Brückengottesdienst

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