Seit 1. September sind wir, die beiden „Jung-Mesner“ nun im Dienst. Wie es sich gehört, wollen wir uns daher an dieser Stelle bei allen Gemeindemitgliedern kurz vorstellen.

Bei mir, Julian Neuwirth, begann der Weg zum Dienst in der Gemeinde schon vor einigen Jahren. Ich bin in Steinheim aufgewachsen und viele kennen mich bereits aus meinen ehrenamtlichen Tätigkeiten. Nach meiner Konfirmation 2013 war ich zunächst im Jugendkeller tätig, woraus sich dann das Matchbox-Team gebildet hat. Dort bin ich für die Vorbereitungen der Jugendgottesdienste verantwortlich. Seit einigen Jahren war ich Kreuzträger. Dabei kam die Frage auf, ob ich nicht in den Mesnerdienst eintreten will. Nach ersten Zweifeln und vielen Überlegungen habe ich mich dazu entschlossen, den Dienst des Kirchners als jüngster im Bunde auszuführen.

Bei mir, mein Name ist Peter Stolze, lief die Sache ähnlich. Ich möchte mich an dieser Stelle kurz vorstellen. Ich wohne seit 16 Jahren in Steinheim mit meiner Frau Angelika und meinen beiden Kindern. Mein Kontakt zur Gemeinde begann mit dem Kleinkindgottesdienst und ging dann weiter über die Exerzitien im Alltag zum Alpha-kurs. Ein besonderes Erlebnis war die Zeltkirche im Sommer 2015, bei der ich gern mithalf. Damals wurde ich gefragt, ob ich nicht Mesner werden möchte.

Ende Juni waren wir schließlich zusammen auf einem Mesnerkurs auf dem Schwanberg bei Kitzingen. Dieser Kurs hat bei uns beiden die letzten Zweifel beseitigt. Nun sind wir seit September im Dienst und führen diesen mit großer Begeisterung aus. Die Einarbeitung erleichterten uns Magdalena Schölhorn und Helga Dodel und die beiden anderen Mesner Felix Grimminger und Georg Rehklau.

Die Kirchengemeinde Steinheim bedankt sich bei Magdalena Hengge (geb. Schölhorn) für 10 Jahre treuen Mesnerdienst. Im Jahr 2007 übernahm Leni zusammen mit Herbert Frommel und Georg Rehklau diese Aufgabe. Neben dem Sonntagsgottesdienst war sie auch für die Beerdigungen zuständig .Nun ist sie in den verdienten Ruhestand gegangen, um Jüngeren Platz zu machen.